Energie & Balance Andrea Kiefer

ENERGIE & BALANCE

über mich - mein Leben - und wie es dazu kam...

 

Bereits als Kind fand ich alles was spirituell oder übersinnlich war, sehr faszinierend. Wie viele Kinder...

Tischerücken, Kartenlesen war sehr spannend aber auch gleichzeitig etwas beängstigend.

Mit 19 Jahren kam ich durch Zufall an ein schweizer Unternehmen das Seminare in Persönlichkeitsbildung anbat. Obwohl ich es mir damals finanziell nicht wirklich leisten konnte, hatte ich diesen inneren Drang, das dies wichtig ist für mich und meine weitere Entwicklung. Zurückblickend weiss ich, das ich zu jung war für diese Art des Unternehmens. Trotzdem würde ich es jederzeit wieder so machen. Es war damals der erste Schritt zu der Person die ich heute bin.

Das ich niemals in einem Büro mit (für mich) trockenem Schreibkram sitzen würde, war mir damals schon klar.

Als Teenager war es früher so, dass die Eltern mitbestimmten, wie die eigene Zukunft aussehen soll, nach dem Motto:

"Träume? Gibts nicht! Da ist eine Lehrstelle frei, bewirb dich mal dort, damit du eine solide Ausbildung hast!"

Getrieben von einer unbändigen Gier alles zu lernen und in mich "aufzusaugen" was mich interressiert, suchte ich weiter nach meiner wahren Berufung. Zum damaligen Zeitpunkt natürlich unbewusst.

Nachdem ich eine Lehre in der Apotheke absolviert hatte, zog es mich einige Jahre später in eine Parfümerie, ich heiratete und bekam 2 tolle Kinder (heute 20 und 17 Jahre alt). Während meiner Elternzeit lies ich mich zur Kosmetikerin und Nageldesignerin ausbilden und tat 2003 meinen grossen Schritt in die Selbstständigkeit. Das Beste war für mich gerade so gut genug und so waren Seminare und Fortbildungen Bestandteil meines Lebens. Mit Unterstützung meines lieben Mannes ist mir der Spagat zwischen Familie, Weiterbildung und eigenem Studio immer gut gelungen.

...so geht man nun arbeiten, versorgt Familie und Haushalt - tagein, tagaus. Man lebt so vor sich hin, ohne darüber nachzudenken und ohne sich zu beschweren. Manchmal merkt man gar nicht, das man sich und seine Träume bereits "begraben" hat - man denkt nicht mehr darüber nach.

 

2015 wurde ich dann aus meiner Lethargie gerissen, wie ich es heute nenne. Konfrontiert mit einer lebensbedrohlichen Krankheit musste ich mich mit MIR, dem Leben und dem Tod auseinandersetzen.

 Ich wurde regelrecht gezwungen, über mein Leben nachzudenken und mir wurde bewusst, das ich immer nur für andere da war, das ich alles für sie tat, damit es IHNEN gut ging. Ich hatte MICH immer an letzte Stelle gestellt ohne es zu merken und ohne zu merken das mir das nicht gut tat. Eine Woche saß ich wie gelähmt auf dem Sofa, wollte nichts mehr essen, niemanden sehen oder reden. Ich dachte nur noch, wofür auch... Dabei war ich doch noch so jung, wollte so viel erleben und erreichen.

Irgendwann in dieser Phase vernahm ich plötzlich eine deutliche innere Stimme die sagte: " Andrea - du wirst wieder gesund! Mach dir keine Sorgen!" Ich wusste erst gar ncht was ich davon halten sollte. Einbildung? Hoffnung? Gott? Fange ich jetzt an zu spinnen? Ich war bis dahin kein besonders gläubiger Mensch, zumindestens nicht was die Kirche betrifft. Aber diese Stimme half mir aus meiner Depression heraus! Ich entwickelte einen nie gekannten Kampfgeist!

So änderte sich mein Leben von heute auf morgen. Ich wollte Leben - und begann MEINEN Weg zu gehen. Ich wiedersetzte mich allem und jedem (samt Ärzten) und hörte nur noch auf mein Bauchgefühl. Ich hörte nur noch auf mich und tat nur noch, was sich für mich richtig anfühlte. Ich wäre damals auch "über Leichen" gegangen -  es war mein Überlebenstrieb.

Ich fing an, Krankheiten und ihren Sinn zu hintefragen. Warum werden Menschen krank? Ich hinterfragte alles und glaubte nicht mehr alles. Ich wollte raus aus dem Hamsterrad, wo jeder das tut, was von einem erwartet wird oder weil man es schon immer so getan hat!

Da ich erst im "Entwicklungsstadium meines Selbst" war, unterzog ich mich den Behandlungen der Ärzte (mit Protest und nervigen Fragen, manch einer schüttelte nur den Kopf über mich , lach ) zeitgleich tat ich aber alles, was für mich und meine Seele zur Genesung notwendig war. Ich las mich durch dutzenden von Büchern, Verbot den Ärzten negative Aussagen, lies MIR nichts verbieten, traf tolle Menschen die mich seelisch unterstützten, lies mich alternativ behandeln von Heilpraktikern bis hin zu spirituellen Heilern. Diese Ebene war mitunter die wichtigste für mich und meine Heilung.

Rückblickend kann ich sagen, dass die ärztlichen Behandlungen, die Nebenwirkungen sowie die Gefühle die man durchlebt und die mitleidigen Blicke  (zu mindestens für mich) seelisch schlimmer waren als die Krankheit und die Angst selber.

Wir brauchen Ärzte, sie sind gut und wertvoll, aber wenn wir die Seele nicht heilen...

Mein Ziel war es, von Grund auf gesund zu werden. Nicht nur den physischen Körper zu heilen, sondern die Ursache zu finden, warum Menschen überhaupt krank werden.

Ursachen fand ich in meiner Kindheit, in nicht gelösten Konfliken, Ängsten und Blockaden, in dem Gefühl nicht geliebt, nicht wertgeschätzt zu werden, in tief verankerten Glaubenssätzen und unbewusst übernommenen Lebenseinstellungen.

Ich fing an an mir zu arbeiten, die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und mir Dinge aus der Vergangenheit anzuschauen und aufzulösen. Das bedeutet aber auch, zu erkennen, was man vom Leben erwartet und wie die Zukunft aussehen soll. Diese Erkenntnis bedeutete bei mir auch viel Schmerz und Tränen sowie den Mut zur Veränderung.

Alles, was mir in dieser Zeit hilfreich war, wollte ich lernen und anderen helfen - mit dem Ziel, es gar nicht erst bis zum Schlimmsten kommen zu lassen!

Eines Tages traf ich die liebe Gabriele Eckert. Sie lehrte mich eine Technik, um Konflikte und Blockaden zu erkennen und aufzulösen, wie es zuvor keiner konnte... Ich bekam eine andere Sicht der Dingen und zum Leben.

Dafür bin ich unendlich dankbar...

Große Meister wie EINSTEIN, WILHELM REICH oder DR. HAMER machten es uns vor - das Leben besteht nicht nur aus dem was wir sehen! Das Leben ist weit aus mehr als das...

Ich bin der Ansicht, das wichtigste um ein gesundes und glückliches Leben zu führen, ist, das man sich selbst liebt und annimmt, so wie man ist und sich nicht ständig verurteilt! Hinterfragen Sie die Dinge und glauben Sie nicht alles was man Ihnen erzählt oder weiss machen will. Picken Sie sich DAS raus, was für Sie stimmig ist, lernen Sie wieder auf Ihre Bauchgefühl zu hören! Tun Sie nicht alles, nur weil man es von Ihnen erwartet, sondern weil Sie es wollen und es gerne machen.

 

Leben Sie IHR Leben und nicht das der ANDEREN ! 

Leben Sie so wie SIE es möchten -

die Grenzen dazu setzen Sie sich selbst und kein anderer!

 


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